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Aktualisiert am:
28.08.26, Uhrzeit: 03.09
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Informationen zum Themenkomplex Ebola-Infektionen
Tödliches Virus
Schon mehr als 5.000 Menschen sind in Afrika an Ebola erkrankt
Die WHO zählt bei dem Ebolaausbruch in der "Demokratischen Republik Kongo"
mehr als 2.300 Tote. Die Dunkelziffer dürfte noch
weit höher sein. Die Bürger misstrauen dem Staat und kooperieren
oft nicht mit den Gesundheitsbehörden.
Laut WHO-Chef Tedros breitet sich die Krankheit schneller aus als in vergangenen Jahren
beobachtet wurde.
Quelle:Spiegel, 19.08.2026
Mit dem Ebola-Virus infizierter US-Bürger soll in Deutschland behandelt werden
Ein aus Deutschland stammender US-Mediziner hat sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebola-Virus infiziert. Laut der Gesundheitsbehörde CDC wird er nach Deutschland verlegt – ebenso wie sechs Kontaktpersonen mit
hohem Ansteckungsrisiko.
Quelle:Spiegel, 19.05.2026, 03.18 Uhr
Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu Fällen in Afrika
Internationaler Alarm wegen Ebola-Ausbruchs ausgerufen: bisher 80 Tote
Immer mehr Ebola-Fälle werden aus dem Kongo gemeldet, darunter eine tückische Untervariante. Besonders problematisch: Der Ausbruch tobt in einer belebten Grenzregion. Nun schreitet die
WHO ein.
Quelle: NZZ, 16.5.2026, Spiegel,17.5.2026
Latente Infektion: Ebolaausbruch durch reaktiviertes Virus
Das Ebola-Virus kann sich jahrelang im Körper verstecken und dann wieder ansteckend werden. Fachleute fordern einen Paradigmenwechsel bei der Bekämpfung
der Seuche.
Quelle: 16.9.21
Ebola: FDA erlaubt Impfstoff gegen Zaire-Ebolavirus
Der
Ebola-Impfstoff Ervebo ist nun auch in den USA
zugelassen. Das Medikament soll Menschen vor dem Virus
schützen. Derweil dauert der Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Spektrum, 24.12.2019
Ebola gilt ab sofort- als vom Prinzip her-
als heilbar
Im Kongo gibt es seit einem Jahr 1857 Ebola-Tote und
doppelt so viele Infizierte. Der Kampf gegen die meist
tödlich verlaufende Infektionskrankheit wird durch das
abgrundtiefe Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den
Behörden und den Helfern nahezu gelähmt. Jetzt meldet
das online Magazin WIRED, dass Ebola in Zukunft nicht mehr
als unheilbar eingestuft wird. In einer gemeinsamen
Erklärung der WHO ( World Health Organization) und
des NHI (US-National Health Institute) erklärten
die Experten, dass bei Anwendung von 2 (Monoclonale
Antikörper Zmapp und mAb114) der 5 getesteten
neuen Medikamente dramatische Senkungen der
Sterblichkeitsraten beobachtet wurden.
Quelle: WIRED, 13.8.2019, WHO, NHI, EJZ 13.8.19
Quelle: NIH Presseerklärung
Tödliche Infektionskrankheit:
Priester
trägt Ebola-Virus in kongolesische Millionenstadt
Der Mann kam per Bus in die
Stadt - und zeigte bereits klare
Symptome: Im kongolesischen Goma
ist das Ebola-Virus festgestellt
worden. Die Metropole war auf
einen solchen Fall jedoch
vorbereitet.
Quelle: Spiegel online, 15.07.2019
In der kongolesischen Millionenstadt
Mbandaka wurden drei
weitere Ebola-Fälle gemeldet.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO
schätzt das Risiko für eine
weitere Verbreitung des Virus als
"sehr hoch" ein.
das Ebola-Virus breitet
sich im Kongo weiter aus. Laut
einem Bericht der
Nachrichtenagentur Reuters wurde
in der Millionenstadt Mbandaka im
Nordwesten des Landes bei drei
weiteren Menschen eine Infektion
mit dem Virus nachgewiesen.
Quelle: Spiegel online, Mai 2018
Ebola ist zurück und verbreitet Angst und Schrecken
Ein neuer Ausbruch der
tödlichen viralen Seuche Ebola wurde nun
in der Demokratischen Republik
Kongo bestätigt. Neun Menschen
sind als infiziert gemeldet - drei
sind bereits gestorben.
Quelle: Washington Post Mai 2017
Wladimir Putin: Russland will
einen Impfstoff gegen Ebola
entwickelt haben, der effektiver
ist als alle bisher bekannten
Impfstoffe
Mehr als 11.000 Menschen kostete
Ebola zuletzt das Leben. Nun
behauptet Wladimir Putin,
russische Forscher hätten einen
wirksamen Impfstoff entwickelt.
Zweifel sind angebracht.
Die Geschichte klingt zu
schön: Der russische Präsident
Wladimir Putin hat verkündet, dass
Forscher aus seinem Land einen
Impfstoff gegen
Ebola entwickelt haben.
Allerdings erwähnte der Staatschef
weder den Namen des Medikaments
noch Details zu notwendigen
klinischen Studien. Belege bleibt
er gänzlich schuldig.
Quelle: Spiegel online,
16.1.2016
Weitere Ebola-Infektion
Gerade erst hat die WHO
Westafrika für Ebola-frei
erklärt - nun gibt es einen
neuen Fall in Sierra Leone.
Laut Medienberichten starb ein
Junge in der Region Tonkolili
an dem Virus.
In
Sierra Leone ist
erneut ein Mensch an
Ebola
gestorben. Zwei Tests an
der Leiche eines Jungen
hätten den Verdacht
bestätigt, berichtete der
Rundfunksender BBC
unter Berufung auf einen
Sprecher des
Gesundheitsministeriums.
Die Untersuchungen seien
von britischen Experten
durchgeführt worden. Der genaue Todeszeitpunkt
ist unklar.
Quelle:Spiegel online,
15.1.2016
WHO erklärt Ebola-Epidemie für beendet
Die WHO hat Westafrika für ebolafrei erklärt. In den vergangenen zwei
Jahren waren mehr als 11.000
Menschen an der Krankheit
gestorben.
Quelle: Der Tagesspiegel
Impfstoff gegen Ebola
entwickelt?
Offenbar ist es nun endlich
gelungen, einen Impfstoff gegen
die Infektionskrankheit Ebola zu
entwickeln. Ein in Westafrika
durchgeführter Feldversuch ergab
einen 100%igen Schutz vor
Infektionen.
Quelle: Spiegel online
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News und wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex
Infektionskrankheiten
und Antibiotika-Therapie
Antibiotika-Therapie
mehr lesen
Ebola: aktuelle Informationen
mehr lesen
Infektionskrankheiten A-Z (Robert-Koch-Institut)
mehr lesen
Zika-Virus: aktuelle Informationen
mehr lesen
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Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen
zu informieren , bzw. für diese zu
werben.
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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige
Idealisten mit Hilfe der
kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten,
bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu
meistern.
mehr lesen
(WIKIPEDIA in deutscher Sprache)
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Was Sie schon immer über die
Antibabypille
wissen wollten
Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit, sich die zu ihrer Lebenssituation passende
Antibabypille verordnen zu lassen.
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025
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von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Das
Medizintechnik-Unternehmen
Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet
Therapeuten und betroffenen Patienten kleine,
leicht zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der Anwendung sind der zum
Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete
FeNO-Atemtest
- und
der
H2-Atemtest
der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer
Laktose-Unverträglichkeit dient.
Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die Erkennung von
leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen
ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die
Rauchenentwöhnung
und senkt bei
Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
Wichtige Info-Links:
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in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht. Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung
von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und
die Ansichten variieren erheblich. Auf der Website
www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen, sich trotz des
vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

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Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen.
Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird
selten überprüft und ist oft (bis
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Sie führt zum unnötigen Einsatz
von teuren Reserve-Antibiotika und
fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen.
Preisgünstiges Penicillin könnte
nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die
häufige Fehldiagnose
"Penicillin-Allergie"
führt zum unnötigen,
kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website
www.allergietherapie.de/penicillinallergie
können sich Betroffene weiter informieren.
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